Impfen wirkt!
Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko erhielt seine dritte Boosterimpfung mit Moderna gegen das Coronavirus.
Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko erhielt seine dritte Boosterimpfung mit Moderna gegen das Coronavirus.
Die Erfolgsgeschichte Bayerns wird von allen Bürgerinnen und Bürgern mitgeschrieben. Auch die in Bayern lebenden Heimatvertriebenen, Aussiedler und ihre Nachkommen prägen unsere Gesellschaft. Ihren Anliegen hat sich die Arbeitsgemeinschaft Vertriebene, Aussiedler und Partnerschaftsbeziehungen verpflichtet.
Im Bayerischen Innenministerium fand der dritte Runde Tisch für den Härteausgleich Straßenausbaubeitrag statt. Zusammen mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nahm auch Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko teil.
„Ab sofort können in ganz Deutschland schon 15-Jährige den Moped-Führerschein machen. Über diese sinnvolle Neuregelung freue ich mich sehr. Damit können nicht nur junge Leute in Bayern ab 15 auf dem Moped mobil sein, sondern deutschlandweit und zwar ohne einen Grund haben zu müssen und ohne die Verkehrsreife durch die Eltern bestätigt zu bekommen“, gibt der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko bekannt.
Nach einem – Corona-bedingtem - Jahr der Unterbrechung trafen sich auf Einladung des Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko am Sonntagabend viele CSU-Mitglieder in der Wallfahrtskirche Herrgottsruh, um in einem Pontifikalamt der verstorbenen Mitglieder zu gedenken.
Die Paartalbahn ist ein wichtiger Bestandteil des ÖPNV im Wittelsbacher Land. Deshalb setzt sich der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko bereits seit Jahren für die Modernisierung und Weiterentwicklung der Bahn ein. Der jüngste Erfolg konnte im Juni dieses Jahres gefeiert werden, als die Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, Kerstin Schreyer, in Aichach die Zusage für den barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe Dasing, Aichach und Radersdorf machte. Zudem wird der Bahnhof in Friedberg barrierefrei ausgebaut und voraussichtlich bis 2025 fertiggestellt.
Am 19. November war bundesweiter Vorlesetag. Bereits zum 18. Mal fand die bundesweite Aktion statt, die Kinder und Erwachsene für Geschichten begeistern will. Der diesjährige Vorlesetag stand unter dem Motto „Freundschaft und Zusammenhalt“
Am heutigen Mittwoch konnte der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko gute Nachrichten aus München für die Gemeinden Kissing und Hollenbach sowie für die Stadt Aichach mitbringen. Die drei Kommunen erhalten insgesamt 2.026.000 Euro an Fördermitteln für ihre Kindertageseinrichtungen.
Vor fast genau 1000 Jahren, am 14. November 1021 wurde Mering erstmals schriftlich erwähnt. Das große Jubiläum konnte man dieses Jahr, aufgrund von Corona, leider nicht groß feiern. Dennoch lobte der Markt Mering einen Kunstpreis zum 1000-jährigen Jubiläum aus.
Im Rahmen der CSU-Kreisvertreterversammlung, die am Wochenende aufgrund der aktuellen Corona-Situation nur in reduziertem Rahmen stattfinden konnte, wurde Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko mit 92 Prozent der Stimmen als CSU-Kreisvorsitzender bestätigt.
Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko konnten den Gemeinden Adelzhausen und Eurasburg eine besonders erfreuliche Nachricht übermitteln. Im Rahmen des 4. Sonderinvestitionsprogrammes fließen 925.000 € für Kindertagesstätten an die beiden Gemeinden.
Der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko bietet am Freitag, dem 26.11.2021 von 09.00 bis 11.00 Uhr eine telefonische Bürgersprechstunde an.
Wenn der Schutzpatron der Gemeinde Inchenhofen, der Heilige Leonhard, seinen Gedenktag hat, ist der ganze Ort auf den Beinen. Normalerweise findet dann der Leonhardiritt statt, bei dem 200 Pferde, bunt geschmückte Wägen und Blaskapellen dreimal durch den Ort ziehen. Leider musste der Leonhardiritt nun schon zum zweiten Mal aufgrund der Coronapandemie ausfallen. Doch die Bewohner von „Leahad“, wie Inchenhofen auch bekannt ist, lassen es sich nicht nehmen ihren Schutzpatron am Leonhardifest gebührend zu ehren.
In dieser Woche fand im Bayerischen Landtag ein Austausch mit Kreisobmännern und Kreisbäuerinnen aus Schwaben statt. Die Landwirte konnten in der Runde mit Abgeordneten und dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Thomas Kreuzer ihre Anliegen vorbringen.
Mit „jüdischen G´schichten on Tour“ reist die Pop-up-Ausstellung „Mit Davidstern und Lederhose“ gerade durch Bayern. In jedem der sieben Regierungsbezirke macht sie einmal Halt und erzählt bayerisch-jüdische Heimatgeschichte. Nicht zuletzt wegen der Städtepartnerschaft mit der israelischen Stadt Karmiel und dem großen interkulturellen Engagement der Arge Mering-Karmiel wurde Mering als schwäbischer Standort ausgewählt.
Eine starke Gemeinschaft lebt immer von Vereinen und Organisationen, die sich für sie stark machen. Sie setzen einen Samen, aus dem später einmal Früchte geerntet werden können. So ein Verein ist auch der Katholische Frauenbund Mering. Seit nun 100 Jahren unterstützen die Frauen des Frauenbundes die Gemeindemitglieder und engagieren sich gesellschaftspolitisch, kirchlich und sozial. Der Frauenbund bereichert das Leben der Menschen in Mering und Umgebung.
Im Mai 2021 hat die Bayerische Staatsregierung das Konzept „Klimaschutz durch Moorbodenschutz am Beispiel des Bayerischen Donaumooses“ verabschiedet. Es soll dazu beitragen, die Klimaschutzpotentiale, die mit einer moorschonenden Bewirtschaftung im Donaumoos einhergehen, auszuschöpfen. Im Landkreis Aichach-Friedberg ist das Gebiet der „Schorner Röste“ im Gemeindegebiet Pöttmes betroffen.
Die Pöttmeser „Spatzen“ dürfen in ihr neues Kinderhaus einziehen. In Pöttmes wurde die neue Kindergrippe „Spatzennest“ offiziell eröffnet. Der Neubau bietet Platz für 36 kleine „Spatzen“, Kinder zwischen zehn Monaten und drei Jahren.
Als 2019 der Meringer Konzertverein gegründet wurde, wollte man zunächst den neuen großen Yamaha-Konzertflügel, der in Paris unter anderem von Lang-Lang und Martha Argerich bespielt wurde, der Öffentlichkeit präsentieren. Der Verein machte es sich daraufhin zur Aufgabe, jährlich mehrere Konzerte zu organisieren, um das Kulturleben im ganzen Landkreis zu fördern.
Während des Krieges 1871 gaben sich sieben Friedberger in Frankreich ein Versprechen: Nach glücklicher Heimkehr, wollen sie einen Veteranenverein gründen. Dieser soll die Pflege der Kameradschaft und als Mahnung für künftige Generationen dienen.