Wie lassen sich Kinder und Jugendliche frühzeitig für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern? Dieser Frage widmete sich der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko bei einem Besuch des MINT-Zentrums Hirschaid gemeinsam mit seiner Kollegin Melanie Huml. Auf Einladung von Gründer und Geschäftsführer Frank Seuling erhielten die beiden Abgeordneten Einblicke in die Arbeit und die Angebote des Zentrums.
Aus einer ehemaligen BayWa-Halle ist ein moderner Lern- und Erlebnisort entstanden, an dem junge Menschen Zukunftstechnologien nicht nur kennenlernen, sondern selbst ausprobieren, kreativ werden und eigene Ideen entwickeln können. Mit dem TUMO-Programm, verschiedenen Workshops für Schulen und dem geplanten Maker Space bietet das MINT-Zentrum vielfältige Möglichkeiten, Schülerinnen und Schüler für MINT-Themen zu begeistern und ihre Talente zu fördern.Für Tomaschko sind solche außerschulischen Lernorte eine wichtige Ergänzung zu den Angeboten der Schulen. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftebedarf der Zukunft müssen wir früh Interesse und Begeisterung für MINT wecken. Dafür brauchen wir starke Schulen, aber auch innovative außerschulische Lernorte, die neue Zugänge schaffen und Talente fördern“, betont der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Kultus.
Tomaschko sieht in der MINT-Bildung einen wichtigen Baustein für die Zukunft des Bildungs- und Wirtschaftsstandorts Bayern. Innovative Konzepte wie das MINT-Zentrum Hirschaid gelte es daher zu unterstützen und weiterzuentwickeln.
Für die spannenden Einblicke und den Austausch dankte Tomaschko abschließend Frank Seuling und dem gesamten Team des MINT-Zentrums.
