Mit dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm 2026 setzt der Freistaat ein starkes Zeichen für lebendige Ortskerne, nachhaltige Entwicklung und echten Klimaschutz. In ganz Bayern profitieren 245 Städte, Märkte und Gemeinden von rund 58 Millionen Euro an Fördermitteln – darunter auch Kommunen im Landkreis Aichach-Friedberg.
„Mit dieser Förderung stärken wir gezielt unsere Heimatorte. Es geht darum, unsere Stadt- und Ortskerne zu erhalten, Leerstände zu beseitigen und nachhaltige Perspektiven zu schaffen – auch für kommende Generationen“, erklärt Peter Tomaschko, Landtagsabgeordneter der CSU.
Dazu wird im Wittelsbacher Land kräftig investiert:
Gefördert werden die Sanierung der Ortskerne der Märkte Kühbach (280.000 €), und Mering (90.000 €), der Schwedenstraße in Pöttmes (600.000 €) sowie des Altorts und Neukissings in der Gemeinde Kissing (30.000 €). Diese Projekte sind ein sichtbares Zeichen dafür, wie gezielte Investitionen das Leben vor Ort verbessern und die Zukunft aktiv gestaltet wird.
Besonders Gemeinden, die sich in einer Phase der Neuausrichtung oder unter besonderen Herausforderungen befinden, profitieren von den gezielten Unterstützungsmaßnahmen des Bayerischen Städtebauprogramms. „Mir ist wichtig, dass auch Kommunen mit einem engeren finanziellen Spielraum ihre Ideen verwirklichen können – sei es ein neuer Bürgertreff, ein saniertes Rathaus oder mehr Grünflächen zur Klimaanpassung“, so Tomaschko weiter.
Das Programm zielt auch auf eine langfristige, vorausschauende Stadtentwicklung. Dazu gehören Maßnahmen wie die barrierefreie Gestaltung öffentlicher Räume oder die Pflanzung von Bäumen gegen sommerliche Hitze.
„Diese Städtebauförderung ist ein echter Gewinn für unser Bayern – unbürokratisch, nachhaltig und zukunftsgerichtet. Damit investieren wir direkt vor Ort in Lebensqualität und Gemeinschaft“, betont Peter Tomaschko.
