Doppelhaushalt 2026/27 beschlossen

Ein starker Haushalt für ein starkes Bayern

23.04.2026

Mit dem beschlossenen Doppelhaushalt 2026/27 setzt der Freistaat Bayern nach den Worten des Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko ein starkes Signal für die Zukunft. Das Gesamtvolumen von 168,5 Milliarden Euro sei dabei „weit mehr als ein reines Zahlenwerk – es ist ein politisches Bekenntnis für die kommenden Jahre“. Gleichzeitig dankt Tomaschko Finanzminister Albert Füracker für dessen Arbeit.


Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung der Kommunen. „Wir stehen fest an der Seite unserer Städte und Gemeinden. Allein im Jahr 2026 stellen wir 12,83 Milliarden Euro bereit“, so Tomaschko. Insgesamt stünden den Kommunen, auch durch weitere Leistungen, rund 5,7 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr zur Verfügung.

Auch Investitionen in Bildung nehmen eine zentrale Rolle ein. „Mit 59,8 Milliarden Euro sorgen wir für beste Bildung in Bayern und investieren damit gezielt in die Zukunft unserer Kinder“, betont Tomaschko. Darüber hinaus stärke der Haushalt den sozialen Zusammenhalt, schaffe bezahlbaren Wohnraum, sichere eine leistungsfähige Infrastruktur, gewährleiste die innere Sicherheit und unterstütze eine starke Wirtschaft.

Dabei setzt der Freistaat bewusst auf eine klare Schwerpunktsetzung. „Wir verzichten auf das Gießkannenprinzip. Jeder Euro muss sinnvoll eingesetzt werden – mit Blick auf Chancen, Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes“, erklärt Tomaschko. Besonders hervor hebt er die Investitionsquote, die mit 17 Prozent ein Rekordniveau erreicht: „Das zeigt, dass ein immer größerer Teil unseres Haushalts in Projekte fließt, die langfristig Wirkung entfalten.“

Für Tomaschko ist klar: „Wir verwalten nicht nur den Status quo, sondern investieren gezielt in die Zukunft Bayerns. Gute Finanzpolitik bedeutet, dort zu investieren, wo Chancen entstehen, damit Bayern und unser Wittelsbacher Land auch morgen stark, modern und lebenswert bleibt.“