97.627 Euro RZWas-Förderung für Inchenhofen

Tomaschko: Wichtiger Beitrag zur zukunftsfesten Wasser- und Abwasserinfrastruktur

04.02.2026

Gute Nachrichten für den Markt Inchenhofen: Wie der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko mitteilt, erhält die Kommune eine Förderung in Höhe von 97.627,20 Euro aus dem Programm RZWas zur Sanierung des Wasser- und Abwasserleitungsnetzes. Mit der Zuwendung unterstützt der Freistaat Bayern gezielt Investitionen in eine leistungsfähige und nachhaltige kommunale Infrastruktur.

„Eine funktionierende Wasser- und Abwasserentsorgung ist ein zentraler Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge“, betont Tomaschko. „Gerade kleinere Kommunen stehen bei der Sanierung ihrer Leitungsnetze vor großen finanziellen Herausforderungen. Die Förderung hilft Inchenhofen dabei, diese wichtige Aufgabe verantwortungsvoll und zukunftsgerichtet anzugehen.“

Die Förderung erfolgt im Rahmen der Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben (RZWas), der wichtigsten Förderrichtlinie des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz im Bereich der Wasserwirtschaft. Jährlich stellt der Freistaat hierfür über 180 Millionen Euro bereit. Gefördert werden unter anderem Maßnahmen des nichtstaatlichen Wasserbaus sowie Sanierungen kommunaler Anlagen der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Zentrale Schwerpunkte des Programms sind außerdem der Hochwasserschutz, die Vorsorge vor Starkregenereignissen und die ökologische Aufwertung kommunaler Gewässer.
 
„Mit der RZWas-Förderung unterstützt der Freistaat die Kommunen nicht nur finanziell, sondern setzt auch klare Anreize für nachhaltige Investitionen in Umwelt- und Gewässerschutz“, so Tomaschko weiter. „Damit wird Planungssicherheit geschaffen und zugleich sichergestellt, dass unsere Städte und Gemeinden auch langfristig gut aufgestellt sind.“
 
Abschließend unterstreicht Tomaschko die Bedeutung der kontinuierlichen Förderung: „Der Freistaat Bayern steht fest an der Seite seiner Kommunen. Die Förderung für Inchenhofen zeigt einmal mehr, dass wir unsere Gemeinden bei zentralen Pflichtaufgaben wie der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung nicht allein lassen.“