Die Stellvertretende Generalsekretärin der CSU, Tanja Schorer-Dremel, ist zu einer Stippvisite nach Gebenhofen gekommen. Landtagsabgeordneter und CSU-Kreisvorsitzender Peter Tomaschko hatte zusammen mit Christine Schmid-Mägele vom CSU Ortsverband Gebenhofen-Anwalting zu der Abendveranstaltung eingeladen.
Gleich zu Beginn zog Abgeordneter Peter Tomaschko ein kurzes Resümee über die Hochwasserkatastrophe in Bayern und im Landkreis Aichach-Friedberg. Dabei bedankte sich Tomaschko ausdrücklich bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die tatkräftig mitangepackt haben und nun noch immer mit Aufräumarbeiten beschäftigt seien. „Die riesige Hilfsbereitschaft der Bürger war einfach überwältigend“, so Tomaschko. Auch die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Schorer-Dremel freute sich über die große Solidarität in Bayern und wertschätzte den unermüdlichen Einsatz der vielen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte und Helfer.
Im Anschluss stand für alle Beteiligten selbstverständlich die kurz bevorstehende Europawahl im Mittelpunkt. Sowohl Tomaschko als auch Schorer-Dremel betonten, wie wichtig die EU für Bayern und insbesondere die heimischen Unternehmen sei. Vor allem die exportorientierte Wirtschaft profitiere vom gemeinsamen EU-Binnenmarkt.
Mit dem EU-Asylpakt, den die CSU im Europaparlament von Anfang an maßgeblich vorangetrieben habe, sei nun ein wichtiges Ziel erreicht, um die Migration nach Europa begrenzen und besser kontrollieren zu können. „Wir brauchen ein starkes Europa, das die europäischen Außengrenzen schützt und illegale Migration verhindert“, sagte Schorer-Dremel. Des Weiteren müsse man das Geschäft der Schlepper und Schleuser genauso eindämmen wie die Pull-Faktoren, die eine Migration begünstigen. Mit der Einführung der Bezahlkarte für Asylbewerber habe man laut Tomaschko in Bayern bereits einen wichtigen Schritt gemacht. „Auch das von der Ampel-Regierung eingeführte Bürgergeld setzt die völlig falschen Anreize und muss wieder abgeschafft werden“, ergänzte Tomaschko.