Bürokratieabbau: Den Alltag der Menschen einfacher machen

15.10.2026

Weniger Formulare, schnellere Verwaltungsabläufe und mehr Zeit für das Wesentliche: Daran hat der CSU-Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen in der Enquete-Kommission „Bürokratieabbau“ mehr als zwei Jahre lang gearbeitet. Am 15. Oktober wurden die Ergebnisse im Bayerischen Landtag vorgestellt und von den Mitgliedern der Kommission gemeinsam an die Landtagspräsidentin übergeben.

„Unser Ziel war immer, das Leben der Menschen einfacher zu machen – im Alltag, zu Hause, im Verein, im Beruf und in der Schule“, betonte Tomaschko in seiner Rede im Plenum. Dafür brauche es einen Staat, der unterstützt, statt neue Hürden aufzubauen, und der pragmatische Lösungen ermöglicht.

Wie das konkret aussehen kann, zeigte Tomaschko an mehreren Beispielen: Bei Behördengängen sollen Bürgerinnen und Bürger ihre Daten künftig nur einmal eingeben müssen und den Bearbeitungsstand ihrer Anträge online verfolgen können. Auch ein einfacherer Datenaustausch zwischen Behörden soll Abläufe beschleunigen, ohne den Schutz persönlicher Daten aus dem Blick zu verlieren.

Ein besonderes Anliegen ist Tomaschko zudem der Bürokratieabbau an den Schulen. Weniger Dokumentationspflichten und einheitliche digitale Schulverwaltungsprogramme sollen Lehrkräfte entlasten. So bleibt ihnen mehr Zeit für das, worauf es wirklich ankommt: guten Unterricht und die individuelle Förderung ihrer Schülerinnen und Schüler.

Tomaschko hob außerdem die konstruktive, fraktionsübergreifende Zusammenarbeit in der Kommission hervor. Mit dem Abschlussbericht sei eine wichtige Grundlage geschaffen. Jetzt gehe es darum, die Vorschläge in die Praxis umzusetzen.

Hier gibt's die ganze Rede.