Beim Freistaatentreffen in Eisenach stand der Austausch zwischen Bayern, Sachsen und Thüringen im Mittelpunkt. Vertreterinnen und Vertreter der drei CDU/CSU-Landtagsfraktionen nutzten das Treffen, um ihre Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und gemeinsame politische Herausforderungen zu beraten.
Für den Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko ist der länderübergreifende Austausch ein wichtiger Bestandteil guter politischer Arbeit. „Bayern, Sachsen und Thüringen haben unterschiedliche Stärken und Erfahrungen. Wenn wir diese miteinander verbinden, können wir voneinander lernen und gemeinsam Lösungen entwickeln“, betonte Tomaschko.Ein Schwerpunkt des Treffens war die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland. Alle drei Freistaaten verfügen über eine starke Automobilindustrie, innovative Unternehmen, leistungsfähige Zulieferer und wichtige Forschungsstandorte. Gemeinsam soll daran gearbeitet werden, Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern und gleichzeitig Investitionen und Innovationen zu ermöglichen.
Dabei müsse die Politik verlässliche Rahmenbedingungen schaffen und die Unternehmen von unnötiger Bürokratie und hohen Standortkosten entlasten. „Wir brauchen Technologieoffenheit und gute Rahmenbedingungen, damit unsere Unternehmen auch künftig international wettbewerbsfähig bleiben und Arbeitsplätze in Deutschland gesichert werden können“, so Tomaschko.
Das Freistaatentreffen soll damit auch über die Veranstaltung hinaus Impulse für eine engere Zusammenarbeit geben. Tomaschko begrüßte den intensiven Austausch und will diesen künftig weiter mit Leben füllen.
