Drei intensive und erkenntnisreiche Tage in Wien liegen hinter dem Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags. Als Vorsitzender des Ausschusses leitete Peter Tomaschko dabei seine erste offizielle Ausschussreise.
Im Mittelpunkt der Reise stand der fachliche Austausch darüber, wie Schulen angesichts von Künstlicher Intelligenz, Social Media und zunehmender Desinformation zukunftsfest aufgestellt werden können und welche Impulse sich daraus für Bayern ableiten lassen.Besonders wertvoll waren die Gespräche mit dem Vorsitzenden und weiteren Mitgliedern des Bildungsausschusses des österreichischen Nationalrats, im Bundesministerium für Bildung sowie im Europabüro der Bildungsdirektion Wien. Auch der Besuch des ARD-Studios Wien lieferte spannende Einblicke in die Arbeit von Medienhäusern und den Umgang mit Desinformation und aktueller politischer Berichterstattung.
Darüber hinaus informierte sich die Delegation an zwei Wiener Schulen – dem Hernalser Gymnasium und der AHS Wien West – über innovative Konzepte in den Bereichen Schulentwicklung, Digitalisierung, Gesundheitsförderung und Leistungssport.
Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch beim SK Rapid Wien. Gemeinsam mit Verantwortlichen des Vereins sowie Fußball-Legende Steffen Hofmann wurden erfolgreiche Modelle vorgestellt, wie Schule, Ausbildung und Spitzensport miteinander verbunden werden können.
„Drei Tage voller intensiver Gespräche und wertvoller Eindrücke zeigen: Der Blick über den Tellerrand lohnt sich. Viele gute Ideen kennen keine Grenzen. Diese Impulse werden wir in unsere Arbeit im Bayerischen Landtag einfließen lassen, um das Bildungssystem in Bayern weiter zu stärken“, so Peter Tomaschko.
Der Vorsitzende dankte allen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern in Wien für die offene und konstruktive Zusammenarbeit sowie die herzliche Gastfreundschaft.
