Wie kann die Verkehrssicherheit an einer Gefahrenstelle auf der Kreisstraße in Unterbergen weiter verbessert werden? Dieser Frage ging der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko gemeinsam mit Vertretern des Landratsamts und der Polizei bei einer Verkehrsschau vor Ort nach.
Im Mittelpunkt stand die Kreisstraße im Bereich einer Hofausfahrt, die aufgrund der örtlichen Gegebenheiten als potenzieller Gefahrenpunkt wahrgenommen wird. Zusätzlich wurde die Situation für Fußgänger betrachtet, da entlang des betroffenen Streckenabschnitts kein Gehweg vorhanden ist. Vor diesem Hintergrund wurde unter anderem geprüft, ob eine Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h zu einer Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen könnte.
„Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer hat oberste Priorität. Gerade dort, wo verschiedene Faktoren wie eingeschränkte Sichtverhältnisse oder fehlende Infrastruktur für Fußgänger zusammentreffen, müssen wir genau hinschauen und mögliche Verbesserungen sorgfältig prüfen“, betonte Tomaschko.
Der Abgeordnete dankte dem Landratsamt und der Polizei für die konstruktive Zusammenarbeit. „Verkehrssicherheit gelingt nur gemeinsam. Deshalb ist der enge Austausch zwischen den zuständigen Behörden, den Kommunen und den Bürgerinnen und Bürgern so wichtig. Mir ist es wichtig, Anliegen aus der Bevölkerung aufzunehmen und gemeinsam nach praktikablen Lösungen zu suchen“, so Tomaschko.
Die Ergebnisse der Verkehrsschau werden nun von den zuständigen Stellen ausgewertet und hinsichtlich möglicher weiterer Maßnahmen geprüft. Tomaschko wird den Prozess weiterhin begleiten und sich für eine sichere Verkehrssituation in Unterbergen einsetzen.