Beim bildungspolitischen Empfang des Bayerischen Realschullehrerverbandes (brlv) stand der Austausch über die Zukunft der Realschulen im Mittelpunkt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Bildung, Politik und Verbänden nutzten die Veranstaltung, um aktuelle Herausforderungen und Perspektiven für das bayerische Bildungssystem zu diskutieren.
Auch der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko nahm an der Veranstaltung teil und führte dabei Gespräche mit zahlreichen Akteuren aus dem Bildungsbereich. Unter anderem tauschte er sich mit dem Bildungsstaatssekretär des Landes Sachsen-Anhalt, Jürgen Böhm, sowie dem Vorsitzenden des brlv, Ulrich Babl, aus.
Für Tomaschko ist die Realschule ein unverzichtbarer Bestandteil der bayerischen Bildungslandschaft. Sie verbinde theoretisches Wissen mit lebensnaher Praxis und eröffne jungen Menschen vielfältige Bildungs- und Berufswege.
„Die Realschule ist ein wichtiger Eckpfeiler unseres Bildungssystems. Sie vermittelt nicht nur fundiertes Wissen, sondern bereitet junge Menschen auch gezielt auf ihre berufliche Zukunft oder eine schulische Weiterqualifizierung vor. Der Realschulabschluss bleibt ein starkes Qualitätssiegel mit hervorragenden Perspektiven“, betonte Tomaschko.
Besonders wichtig sei ihm zudem eine spürbare Entlastung der Lehrkräfte. „Mehr Unterricht und weniger Verwaltung muss unser gemeinsames Ziel sein. Jede Stunde, die wir von Bürokratie abbauen können, kommt unmittelbar den Schülerinnen und Schülern zugute. Unsere Lehrkräfte sollen möglichst viel Zeit für guten Unterricht und die individuelle Förderung junger Menschen haben“, so Tomaschko.
Der Abgeordnete zeigte sich erfreut über die zahlreichen Gespräche und Impulse der Veranstaltung und bekräftigte, sich auch weiterhin für starke Realschulen und gute Rahmenbedingungen für Lehrkräfte einzusetzen.