Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko hat das Geburtshaus in Aichach besucht und sich über die Arbeit der dort angestellten Hebammen informiert. In einem gemeinsamen Gespräch mit Geschäftsführerin Nancy Rose-Steidle diskutierte der Abgeordnete darüber, wie die Politik kleine Geburtshäuser und Hebammen im Allgemeinen noch besser unterstützen könne.
Mit der Gründung des Geburtshauses in den Räumen des alten Aichacher Krankenhauses wurde im Jahr 2021 eine Lücke geschlossen. Nachdem die Geburtsstation am Aichacher Krankenhaus im Jahr 2018 hatte schließen müssen, sind dank des Geburtshauses wieder Geburten in Aichach möglich.„Das Geburtshaus in Aichach ermöglicht wohnortnahe Geburten im nördlichen Landkreis und schließt damit eine Versorgungslücke“, sagt Abgeordneter Tomaschko. „Es ist eine sinnvolle und individuelle Ergänzung zum funktionierenden Geburtshilfesystem im Landkreis.“
Wie sich Tomaschko bei seinem Besuch überzeugen konnte, sind die Geburtsräume im Aichacher Geburtshaus sehr gemütlich und heimelig eingerichtet, wie Schlafzimmer zu Hause. „Die vertraute Umgebung vermittelt ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit“, erklärt Geschäftsführerin Nancy Rose-Steidle.
„Die Hebammen am Geburtshaus in Aichach leisten eine unverzichtbare Arbeit. Besonders ist dabei die sehr persönliche und individuelle Betreuung der Mütter – auch vor und über die Geburt hinaus“, sagt Tomaschko. „Dank der guten Zusammenarbeit mit den Kliniken an der Paar haben wir sehr gute Rahmenbedingungen vor Ort, die wir selbstverständlich weiterhin unterstützen werden.“
